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Schulterschmerz erkennen und loswerden

Schulterschmerz erkennen und loswerden

Schulterschmerzen

Chronische Schulterschmerzen

Bewegungsmangel sowie einseitige, über einen längeren Zeitraum durchgeführte Belastungen können zu Schulterschmerzen führen. Schenkst Du den Schmerzen über längere Zeit keine Beachtung, können die Beschwerden chronisch werden.

Beschwerden im Schulterbereich treten häufig auf

Beschwerden im Schulterbereich treten besonders häufig auf. Weshalb ist das so? Unser Schultergelenk ist ein ein Kugelgelenk. Wir können unsere Schulter nach allen Seiten bewegen. Dies ermöglicht uns ein Höchstmass an Bewegungsfreiheit. Der Nachteil: Dieses sehr komplexe Gelenk ist auch besonders anfällig für Störungen durch äußere Einflüsse.

Schulterschmerz

Sind meine Schulterschmerzen akut oder bereits chronisch?

Ab wann sind Schmerzen als chronisch einzustufen?

  • Schränken Dich Deine Beschwerden im Alltag und somit in deiner Lebensqualität über Monate stark ein?
  • Bestehen Deine Schmerzen trotz einer ärztlichen und / oder einer physiotherapeutischen Behandlung weiterhin?
  • Die Ursache Deiner Schmerzen kann nicht genau bestimmt werden, obwohl sie über mehrere Monate hinweg bestehen?

Wenn Du diese Fragen bejahst, leidest du wahrscheinlich unter chronischen Schulterschmerzen.

Schon gelesen? Mit diesen Tipps und Tricks erhältst du einen kurzfristigen Termin beim Facharzt!

Wie kommt es zu Schulterschmerzen?

Schmerzen in den Schultern durch Überlastung oder Bewegungsmangel

Beschwerden im Schulterbereich werden besonders häufig durch muskuläre Überbelastungen hervorgerufen. Besonders Tätigkeiten, die über Kopf ausgeführt werden begünstigen Schulterschmerzen. Einige Sportarten können auch zu chronischen Schulterbeschwerden führen. Dazu zählen Volleyball, Kraftsport, Tennis, Squash oder auch Handball. Es ist anzumerken, dass es immer davon abhängig ist wie exzessiv ich die jeweilige Sportart ausführe und wieviel Erholungspausen ich meinen Körper gönne, damit sich dieser wieder regenerieren kann.

Individuell abgestimmter Trainingsplan schafft Abhilfe

Schulterschmerz

Hier könnte ein individuell auf dich abgestimmter Trainingsplan Abhilfe schaffen. Wende dich an einen Trainer mit Erfahrung und einer guten Ausbildung. Ich selbst komme als Rehasport-Trainer täglich mit Patienten in Kontakt, die Beschwerden im Schulterbereich, aber auch in anderen Bereichen des Bewegungsapparats aufweisen. Auch bieten wir in unserem Studio Rehasport-Kurse an. Diese werden von ausgebildeten Rehasport-Trainern durchgeführt.

Schulterschmerz durch Bewegungsmangel und Arbeiten in Zwangshaltungen

Genauso problematisch wie das übertreiben von diversen Sportarten ist ein dauerhafter Bewegungsmangel. Wird das noch mit einseitigen Tätigkeiten kombiniert, kann dies schnell zu akuten Schulterbeschwerden führen. Besonders sitzende Tätigkeiten, aber auch Berufe wie Friseure oder Zahnarzthelfer sind durch Ihre dauerhaften Zwangshaltungen besonders prädestiniert ein Schulter-Syndrom zu erleiden.

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Weitere mögliche Ursachen für chronische Schulterschmerzen sind:

  • Schädigung des Schultereckgelenkes
  • Sehnenrisse
  • Verletzungen der Bizepssehne
  • Schleimbeutelentzündung
  • Kalkschulter
  • Schultersteife (sog. Frozen Shoulder)
  • Arthrose
  • Impignment-Syndrom

Behandlungs- und Therapiemöglichkeiten

schneller Termin beim Facharzt

In der akuten Phase solltest du erst einen Arzt aufsuchen. (So erhältst du einen schnellen Termin beim Facharzt.)

Die Behandlung von Schulterschmerzen richtet sich nach der jeweiligen Ursache. Bestehen keine größeren Schäden an Muskeln, Gelenken oder Sehnen, setzen Ärzte in der Regel auf eine Behandlung, die aus mehreren Bausteinen bestehen kann:

  • Schonung des betroffenen Körperteils
  • Vermeidung von schnellen, ruckartigen Bewegungen
  • Einnahme von Entzündungshemmern, vom Arzt verordnet
  • Einnahme von Schmerzmittel, vom Arzt verordnet
  • Sanfte Bewegung und Sport nach fachlicher Anleitung
  • Reha-Sport vom Arzt verordnet
  • Dehnübungen und Pendelübungen unter fachlicher Anleitung
  • Gezieltes Geräte- / Krafttraining mit einen Übungsleiter / Reha-Sport-Trainer

Weitere mögliche Behandlungsmaßnahmen sind zum Beispiel:

  • Wärme- oder Kältetherapie
  • Massagen
  • Elektrotherapie
  • Bewegungsbäder
  • Kinesiotaping
  • Akupunktur
  • Stoßwellentherapie (bei Kalkschulter)
  • Erlernen einer Entspannungsmethode, z. B. progressive Muskelentspannung, autogenes Training, Yoga, usw.

Ein zielgerichteter Behandlungsplan sollte immer mit Deinem Facharzt abgestimmt werden.

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